Wir haben uns Teamkleidung zugelegt

Als Rallye-Team kann man eigentlich nicht in normalen Alltagsklamotten ins Auto steigen. Deshalb dachten wir uns, dass wir uns passende Kleidung zulegen sollten. Das haben wir auch getan.

Aber erst mal mussten wir überlegen, was wir auf der Rallye überhaupt benötigen, woher die Klamotten kommen und wie die Kleidung aussehen soll. Grundsätzlich ist es im Juni ja äußerst Warm, was erst mal für Tshirts gesprochen hat. Aber dann fiel uns ein, dass wir ja auch auf die Lofoten fahren. Und siehe da: das Klimadiagramm der Lofoten für Juni zeigt, dass dort die Temperatur eher zwischen 10 und 20 Grad liegen wird und nicht zwischen 20 und 30 Grad. Also benötigen wir auf jeden Fall auch ein paar Pullis.

Es könnte kühl werden

Aber halt. Wir kommen ja noch weiter in den Norden. Genauer gesagt an einen der nördlichsten Punkte Europas: das Nordkapp. Das Klimadiagramm dafür sieht schon wieder deutlich „frostiger“ aus: Irgendwas zwischen 5 bis 13 Grad werden es wohl sein. Deshalb sind wärmere Jacken sicher auch nicht so falsch. Damit sollten wir dann alles haben. Außer … es regnet. Also doch noch eine Regenjacke dazu nehmen. Das war es dann aber wirklich.

Es wurden dann für Christina:

  • 4 Tshirts
  • 2 Hoodies
  • 1 Regenjacke
  • 1 warme Jacke

Und ich habe mich etwas mehr „eingedeckt“:

  • 4 Tshirts
  • 2 Hoodies/2 Zipper
  • 1 Windbraker
  • 1 warme Jacke

Etwas Individualisierung sollte schon sein

Unsere Wahl viel durch persönliche Kontakte relativ schnell auf Puma-Kleidung in schwarz. Aber nur schwarz ist dann auch doof. Deshalb entschieden wir uns, dass wir unser Teamlogo auf die Brust flocken lassen. Und da wir die Neven Subotic Stiftung unterstützen, sollte auch deren Logo mit auf die Kleidung. Nachdem wir uns dafür entschieden hatten, bestellten wir die Kleidung und ließen sie beflocken. Und so sieht das alles jetzt aus:

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