Ran an die Streckenplanung

In einer Woche heißt es für uns: Baltic Sea Circle 2018, die nördlichste Rallye, der Welt.

Wie wir bereits in einem früheren Artikel geschrieben haben, haben wir auch klare Vorgaben vom SAC, an die wir uns während der Rallye halten müssen. Unter anderem dürfen wir während unserer Tour keine Autobahnen, GPS und Navi verwenden. Ähm…Okay, … d.h.: Fahren wie früher. So richtig „oldschool“ mit Straßenkarte. Wenn ich mich Recht entsinne, habe ich zuletzt vor gefühlt 20 Jahren eine Straßenkarte gesehen, als es mit meiner Familie in den Urlaub nach Italien ging. Wahnsinn, wie sich alles entwickelt hat und heutzutage ein Navi im Auto fast nicht mehr wegzudenken ist. Somit finde ich es richtig cool, sich einer „alten“ neuen Herausforderung zu stellen und sich mit einer Straßenkarte „durchzuschlagen“.  Heutzutage verlässt man sich einfach immer auf sein Navi und fährt einfach los ohne sich Gedanken zu machen. Bei uns wird das Gegenteil der Fall sein. Wir werden uns anhand einer Karte und an den Ortsschildern orientieren müssen. Ich bin mal gespannt, ob das mit meinem Orientierungsinn etwas wird 😀

Es wird sicher nicht einfach sein, aber durch die Unterstützung von „freytag & berndt“, die uns großzügig mit detaillierten Straßenkarten versorgt haben, werden wir schon sicher an unser Ziel kommen!

Die Straßenkarten sind die Tage angekommen und wir können somit in die konkrete Planung der Strecke gehen, damit auch wirklich nichts schief läuft und wir die Pisten, fernab der Autobahnen, unsicher machen können!

Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an freytag & berndt für die Unterstützung,

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