Baltic Sea Circle 2018

Hier findet ihr alles Wissenswerte über unsere Rallye um die Ostsee mit SAC Adventures.

Das Tagebuch wird von Ben und Christina geführt, die von Januar bis Juni von ihren Vorbereitungen berichten werden. Hierzu gehört ein kleiner Umbau des Fahrzeugs, die Sponsorenakquise und weitere Planungen und Beschaffungen zur erfolgreichen Teilnahme an der Rallye. Während der 16tägigen Tour berichten sie täglich von ihrer Tagesetappe. Zudem werden sie regelmäßig bei Facebook und Instagram Bilder von ihrer Tour und den Vorbereitungen posten.

Die Route führt von Hamburg über Dänemark und Schweden auf die Lofoten in Norwegen. Weiter geht es über das Nordkap nach Russland. Nach den Stationen Murmansk und St. Petersburg geht es durch das Baltikum. Bevor es durch Polen zurück nach Hamburg geht, machen wir einen Abstecher nach Kaliningrad.

Das Auto, mit dem wir an der Rallye teilnehmen werden, ist ein alter Audi 100 Avant, Baujahr 1993. Der zum Zeitpunkt des Rallyestarts 25 Jahre alte Kombi gehörte dem 1919 geborenen Opa von Ben, der im August 2016 verstarb und sein Auto an seine Enkel vererbte. Ihm zu ehren lautet das Nummernschild auch WG 1919 – für Walter Gottstein, geboren 1919.

Spenden werden gerne genommen. Ein Ziel der Rallye ist es nämlich, möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Der Veranstalter SAC gibt mindestens 750 EUR als Ziel aus, von dem die Hälfte an eine ihrer Partner-Stiftungen geht – hier möchten wir 375 EUR für die Movember-Foundation sammeln. Die restlichen Spendengelder – und hier peilen wir deutlich mehr als 375 EUR an – werden an die Neven-Subotic-Stiftung gehen. Die Stiftung, die vom aktuellen BVB-Spieler Neven Subotic ins Leben gerufen wurde, um im Norden Äthiopiens Brunnen zu bauen. Dort ist sauberes Wasser nur sehr schwer zu erreichen, was dazu führt, dass viele Kinder täglich viele Kilometer zurücklegen müssen, um sauberes Wasser zu transportieren. Dadurch können sie oft nicht am Unterricht teilnehmen, wodurch die Bildungschancen von ihnen drastisch sinken. Durch den Bau von Brunnen, werden nicht nur die Gesundheits- sondern auch die Bildungsbedingungen deutlich verbessert.